F l u s s b a r s c h

P e r c a

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Der Flussbarsch (Perca fluviatilis) verdankt sein unverwechselbares Aussehen seiner, für alle Barsche typischen, stachelstrahligen Rückenflosse und vor allem seinen senkrechten grünen Streifen. Um sich zu verstecken, können sie ihre Rückenflossen zusammenfalten wie einen Fächer, oder zur Verteidigung ausklappen. In Kombination mit den roten Bauchflossen gibt der Flussbarsch ein sehr spezielles und ansprechendes Gesamtbild ab. Er kommt so gut wie in ganz Europa vor und stellt keine besonderen Ansprüche auf seinen Lebensraum. Flussbarsche leben in stehenden und fließenden, klaren, nicht allzu trüben und kalten wie warmen

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Gewässern vor. Oft wachsen die Fische recht langsam und erreichen erst nach mehreren Jahren eine Länge von etwa 20-50 cm, was jedoch auch stets vom Nahrungsangebot abhängt. Siedeln sie sich in Flüssen an, dann tendenziell nah am Ufer, wo vor allem junge Barsche in größeren Gruppen leben, bis sie ab einem gewissen Alter als Einzelgänger ihre eigenen Wege gehen.

Flussbarsche haben einen Eintrag in der Roten Liste der gefährdeten Arten und werden dort als „Least Concern“, also nicht gefährdet geführt.

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